Utilu Mozilla Firefox Collection
Utilu Mozilla Firefox Collection contains multiple standalone versions of Mozilla Firefox, which can be used at the same time.
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Mit dem Erscheinen von Firefox 3 wurde das Link Prefetching eingeführt. Diese Technik ist dazu da, entsprechend verlinkte Websites (rel="prefetch") im Vorfeld zu laden.
Zur Zeit wird dies aber nur von sehr wenigen Websites genutzt. Google versieht anscheinend in manchen Trefferlisten den ersten Eintrag mit dem Attribut.
Eigentlich wäre dies eine nette Technik, wenn dabei nicht Bandbreite/Traffic verschwendet werden würde und man in Zeiten der Vorratsdatenspeicherung nicht ungewollt auf Seiten gelangt, die fragwürdige Inhalte bereitstellen. Man stelle sich nur vor, man gelangt auf eine verseuchte Linkliste und lädt alle bösen Seiten vor.
Das Prefetching kann man auf zwei Arten ausschalten: mittels about:config und über die prefs.js/user.js.
Methode 1:
1. In der Adresszeile about:config eintippen
2. Den Filter auf network.prefetch-next setzen
3. Den Wert von network.prefetch-next mittels Doppelklick von true auf false setzen.
Methode 2:
Entweder in der Datei prefs.js oder user.js die Zeile
user_pref("network.prefetch-next", false);
einfügen. Firefox sollte dabei geschlossen sein.
Oder wie soll man solch (dann doch abgeschwächte) Idee finden? Ich kann nachvollziehen, dass die weite Verbreitung von Firefox Begehrlichkeiten weckt, Daten über die Webnutzung zu sammeln. Um diese dann an interessierte Firmen weiterzuverkaufen. Firefox wird kostenlos herausgegeben und von irgendwas wollen die Entwickler und die Infrastruktur bezahlt werden.
Rich Clients wie Firefox seien ein weiterer Weg, um Daten zur Web-Nutzung zu sammeln, stellt John Lilly in seinem Blog fest. Ein Weg, der heute noch kaum genutzt werde und Daten liefern könnte, die helfen, besser zu verstehen, wie Menschen das Web nutzen.
Vor diesem Hintergrund denke Mozilla darüber nach, wie sich Daten sammeln lassen, ohne die Privatsphäre der Nutzer dabei anzutasten. In jedem Fall sollen Nutzer darüber entscheiden können, welche Daten übermittelt werden.
Ich hoffe als erstes, dass die gesamte Technik wie geplant als OptIn implementiert wird. Zweitens: ich verstehe einfach nicht, was an Daten so interessant sein soll, die nicht vollständig sind? Wenn die User selber definieren können, welche ihrer Bewegungen übermittelt werden, dann stellt dies doch nur ein Fragment des Ganzen dar. Und wie Fragmente nun mal so sind, kann dies nie vollständig sein. Auch wenn in dem Userprofil festgehalten wird, welche Daten nicht gesammelt werden, kann man doch nur durch Raten eine Expertise über die Webnutzung erstellen.

Aus aktuellen Testgründen habe ich mir soeben mal die letzte (vierte) Beta von Firefox installiert. Eindrücke gibt es ja im Netz genug, recht deckungsgleich bin ich mit Oliver, auch wenn ich die autmatische Adressvervollständigung viel zu groß und dadurch unübersichtlich finde. Das kann man aber bestimmt irgendwie konfigurieren.
Wer inkompatible Plugins zum Laufen bekommen möchte (Webdeveloper, Firebug usw.) kann sich dieses Tipps bedienen. Ich habe nur noch die Identity Selector-Erweiterung von DigitalMe am Laufen, HTML-Debuggen tue ich immer noch im Safari.
Die Windowsversion und die Integration von Cardspace schaue ich mir die Tage mal an, da bin ich sehr gespannt drauf.
Ich hatte eben gerade das Problem, dass ich eine Webanwendung durchtesten und dafür die POST-Parameter ändern wollte. Eine Änderung von GET-Parametern kann man einfach aber mühsam über die URL erzwingen, nur wie sieht es mit POST-Parametern aus?
Nach einer kurzen Suche bin ich auf folgendes Firefox-Plugin gestoßen, mit dem man neben den GET- und POST-Parametern auch den Referer faken kann. Nicht schlecht.
Die Nase vom nächsten Firefox lugt aus seinem Bau, zwar wird von Mozilla heftigst zurückgerudert, nachdem die Builds auf dem FTP-Server entdeckt wurden: das Quality assurance-Team hätte diese Version noch nicht getestet.
Trotzdem verbleiben die Builds auf dem FTP-Server. Wers mag…