Start des Terminals beschleunigen

Wer keinen großen Wert auf die Systemlogs legt und mit der Startgeschwindigkeit des Terminals unter Mac OS X unzufrieden ist, sollte folgenden Befehl in einem (*tataa*) Terminal ausführen:

sudo rm -rf /private/var/log/asl/*.asl

Danach startet das Terminal "gefühlt" ein wenig schneller. Und wer noch das Terminal im Stil der guten alten Quake-Konsole öffnen möchte, dem lege ich Total Terminal ans Herz. Nur den God-Mode gibt es leider nicht.

GrowlMail mit Mac OS X 10.6.5

GrowlMail mit Mac OS X 10.6.5
Nach dem Update auf Mac OS X 10.6.5 verweigert GrowlMail mit dem erneuerten Mail.app den Dienst. Wer das Update für GrowlMail nicht abwarten kann, öffnet einfach die Datei Info.plist mit dem systemeigenen Property List Editor und ändert die beiden Werte für den Parameter SupportedPluginCompatibilityUUIDs.

Die neuen Werte lauten (siehe auch oben im Screenshot)
857A142A-AB81-4D99-BECC-D1B55A86D94E
BDD81F4D-6881-4A8D-94A7-E67410089EEB

Die Info.plist findet Ihr entweder in eurem Userverzeichnis unter Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents oder wenn Growl systemweit installiert wurde im Verzeichnis /Library/Mail/Bundles/GrowlMail.mailbundle/Contents.
Solltet ihr Mail.app schon gestartet haben und GrowlMail wurde schon deaktiviert, müsst Ihr dieses aus einem deaktivierten Bundles-Ordner in den Ordner Bundles zurückkopieren.
Nach einem Neustart von Mail.app sollte GrowlMail auch wieder seinen Dienst verrichten.

Keine Lust mehr auf Fieber


Manchmal versuche ich mich daran zu erinnern, wie ich mir früher Informationen aus dem World Wide Web beschafft habe. Ohne Feeds. Gefühlt ist es ein Jahrzehnt her, seitdem ich wiederkehrende Informationsquellen nicht mehr manuell nach neuen Datenhäppchen abklappere, sondern mir kompakt frisch auf den Tisch servieren (bzw. selber abholen) lasse.
Unter Mac OS X habe ich diverse RSS-Clients ausprobiert: angefangen mit Vienna und einem schnellen Umschwung auf den damals noch kostenlosen NetNewsWire, bin ich auf die selfhosting-Lösung Fever° gestoßen.

Fever° hat mich begeistert, weil ich die Weboberfläche selber hosten konnte und daher Herr meiner eigenen Daten war. Auch brauchte ich mir über das Synchronisieren von Lese- und Markierungsstati keinen Kopf machen. Auf meinen Desktops habe ich Fever° mittels Fluid eingebunden und auf iPhone und iPad wurde die Installation direkt in Safari aufgerufen. Auf dem iPhone bekommt Fever° durch ein spezielles Stylesheet ein angepasstes Layout, mit dem sich auch recht gut navigieren lässt.

Nur eines hat mir bei Fever° immer gefehlt: das Filtern von Feeds mit Schlagwörtern. Es ist zwar mit Fever° möglich, die vorhandenen Feeds zu durchsuchen, aber weder kann ich diese Suchen abspeichern, noch kann ich durch eine Filterung eine Vorselektion von lesenswerten Feeds erreichen. Fever° verfolgt lediglich in einer spezielle Ansicht, die Absicht, heiß begehrte Themen eine Gewichtung zuzugestehen. Das reicht mir aber nicht.

Von daher verwende ich seit heute Abend wieder NetNewsWire, das mir auf dem Desktop erlaubt, unzählige Filterlisten zu erstellen und auf iPhone und iPad kommt die Reeder-App (iPad-Version/iPhone-Version) zum Einsatz.

GitX

GitX is a git GUI made for Mac OS X. It currently features a history viewer much like gitk and a commit GUI like git gui. But then in silky smooth OS X style!

via GitX – Home.