Twitterclients gibt es wie Sand am Meer. Meine Perle habe ich aber schon lange gefunden: Echofon
Ich habe vorher schon viele Clients probiert, die mich aber alle nicht so recht zufrieden stellen konnten. Da ich über den Tag verteilt diverse Geräte (iMac, MacBook Pro, iPhone und seit Neuestem auch ein iPad) verwende, um mich im Web zu bewegen und somit auch zu twittern, hat mich immer gestört, dass es keine Synchronisation zwischen den Clients stattfindet.
Und genau hier kommt Echofon ins Spiel: egal ob Desktop, Telefon oder Tablet, die Clients synchronisieren den aktuellen Stand über die Echofon-Server.
Gut, das Evil-Kriterium zählt hierbei genauso wie bei Google, Apple oder Microsoft. Denn durch die Synchronisation könnten die Echofon-Entwickler ein ziemlich genaues Profil von mir erstellen, wie, wann und auch wo ich Twitter nutze, sowie auch die Inhalte meiner Tweets in Bezug setzen.
Da die Firma aber auch gewissen Richtlinien im Datenschutz untersteht, nehme ich dieses Risiko in Kauf.


Nach fast drei Wochen sehnsüchtigem Warten drückte mir heute endlich der Postbote das kleine Päckchen in die Hand. Die nächsten Tage werden zeigen, ob sie wirklich das Geld wert ist. Aber alleine schon der Umstand, dass nie wieder Kekskrümel mich am Scrollen hindern werden, ist unbezahlbar.
Zum Tunen der Einstellungen soll man sich BetterTouchTool oder MagicPrefs herunterladen.

In der Reihe "Spiele für den Mac" reiht sich diese Woche das von Fans entwickelte Super Mario War ein. Das ganze Spiel erinnert mich irgendwie an Mario Bros. damals auf dem C64: seine Gegener muss man in einem statischen Hintergrund von der Bildfläche fegen. In Mario Bros. waren es Schildkröten, in Super Mario War kämpft man entweder gegen bis zu 3 Mitspielern (auf einer Tastatur) oder Bots.
In 17 unterschiedliche Spielmodi wie Capture the flag, Domination, King of the hill usw. kann man sich auf über 1000 Karten austoben. Für ein kleines Spiel in der Mittagspause genau das Richtige.




Durch das Interview mit David Braben bin ich in meinen tiefsten Gehirnwindungen an durchzechte Nächte in meiner Cobra Mark III erinnert worden. Ich, im tiefen Weltraum, von Piraten gejagt auf dem Weg zur nächsten Weltraumstation. Wer bei Computerspielen eher auf Graphikkracher oder auf Action im Quake-Stil steht, kann mit Lesen aufhören.
David Braben ist der Mitentwickler von Elite. Elite ist eine Weltraum-Wirtschafts-Simulation, die ich auf dem C64 nächtelang gespielt habe. Das Spielprinzip ist zwar sehr einfach, aber der freie "Handlungsstrang" war damals sehr fesselnd. Der Drang durch Handel an immer mehr Geld zu kommen und es in Waffen und andere Upgrades für sein Raumschiff zu stecken, wurde dann eben nach einer Viertelstunde Spielen von Oolite geweckt. Leider muss ich noch ein bisschen arbeiten, so muss der Elite-Klon für den Mac (und andere Systeme) noch bis zu den Winternächten warten.
Oolite wird scheinbar nicht mehr weiterentwickelt, durch ein bisschen Suchen im Netz bin ich aber noch auf Vega Strike gestossen, das ich mir zwar jetzt noch nicht angeschaut habe, aber auch einen sehr netten Eindruck macht.


