Hacktoberfest 2018

Open Source lebt ja nicht nur von der Idee, dass die Software quelloffen und damit für jeden einseh- und bewertbar ist, sondern auch davon, dass die Möglichkeit gegeben sein kann, dass jeder mitmachen kann. Jedenfalls, wenn der Autor der Software mitmacht und sogenannte "Pull Requests" entgegennimmt.
"Pull Requests" sind Quellcode-Schnippsel (oder auch Assets), die von Entwicklern beigesteuert werden können, die keine Schreibrechte im Repository haben. Sie dienen vor allem dazu Bugs zu beseitigen, aber auch um Features ein- oder auszubauen. Oder um Dokumentationen zu pflegen.

Das Hacktoberfest wird 2018 zum fünften Mal von GitHub und DigitalOcean organisiert (und dieses Jahr ist auch zum ersten Mal Twilio als Supporter dabei) und zelebriert einen Monat lang Open Source Software. Man kann daran weltweit teilnehmen, indem man im Oktober fünf Pull Requests in offenen Projekten auf GitHub postet. Die müssen noch nicht einmal angenommen werden, nur sollten sie nicht in Fake-Repositories landen oder aus Spam bestehen.

Meine Pull-Requests sind bis jetzt in die Repositories von Oh My Zsh, DDEV und gitignore.io gewandert. Vielleicht finde ich diese Woche auch noch ein wenig Zeit. Am Freitag gab es jedenfalls noch ein Hacktoberfest-Meetup in den heilligen Hallen der Micromata hier in Kassel, bei dem ich auch ein paar Stunden anwesend war. Hat Spaß gemacht und wieder Lust gemacht, die Webmontage zu besuchen, die dort auch abgehalten werden.

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