Kategorie: Allgemein

Die letzten Tage in Griechenland, das Betrachten der täglichen News aus der "sicheren" Entfernung, das nur leichte Überfliegen der Nachrichten meiner Filterbubble und das Konzentrieren auf die wesentlichen Dinge (nämlich Entspannung und Zeit mit der Familie) haben mich ziemlich nachdenklich gemacht.

Es war mein erster Besuch von Griechenland und leider ein wenig zu touristisch geprägt. Etwas über eine Stunde nach Süden von Thessaloniki entfernt, gab es wenig Möglichkeiten mehr über dieses Land zu erfahren. Kulturell war dort echt tote Hose, alles war nur auf den Tourismus ausgelegt. Das wenige, was man über Griechenland erfahren konnte, war, dass es den Griechen echt nicht so prall gehen muss. 

Und dann liest man täglich, wie hier in Deutschland die politische Diskussion immer weiter vor die Wand gefahren wird. Und gefühlt ein Stillstand herrscht, was andere Themen außer der Asyl- und Flüchtlingsdebatte angeht. Es kann doch nicht sein, dass es in der politischen Debatte nur noch um Einwanderung geht und von Sektoren wie Bildung (das wichtigste überhaupt!), Gesundheit und Auffangen der unteren sozialen Schichten keine Rede ist.

Ich denke immer mehr darüber nach, mich in irgendeiner Weise politisch zu engagieren, um mir später nicht selber vorwerfen zu müssen, dass ich einfach nur zugeschaut habe, wie die rechten Idioten die Oberhand gewonnen und dieses Land kaputtgemacht haben. Ich weiß nur leider noch nicht wie, weil ich mich derzeit einfach mit keiner Partei identifizieren kann.

Eine vollkommene Deckungsgleichheit mit einem Parteiprogramm mit seinen Ideologien bekommt man ja sowieso nie hin, aber bei mir hapert es allein schon an der grundsätzlichen Ausrichtung. CDU und Konsorten scheiden aus, bei den Linken fand ich schon immer eigentlich nur Gregor Gysi ansprechend, die Grünen sind mir einfach nicht mehr ihrer Ideologie treu und die SPD richtet sich seit Jahren nur noch zu Grunde. Obwohl ich bei der SPD die größte Überschneidung mit meinen politischen Interessen finde, zögere ich noch, wohin die Reise gehen soll.

Auch wenn ich immer mehr das Gefühl bekomme, dass es so langsam Zeit wird, den Arsch hochzubekommen. Und aktiv zu werden.

Hamburg ist ja wirklich die einzige Großstadt in Deutschland, in der ich mir vorstellen könnte zu wohnen und zu arbeiten. Vielleicht nicht mittendrin, sondern irgendwie im Speckgürtel mit S-Bahn-Verbindung. Auch wenn sie so langsam mal den Hafen und die Landungsbrücken mal wieder in den Griff bekommen sollten. Aber ich glaube ja, wenn man in Hamburg wohnt, dass man sowieso dort dann selten ist.

Trotzdem macht es immer wieder Spaß nach Hamburg zu fahren und drei bis vier Mal im Jahr schaffen wir es auch. Dieses Mal habe ich dann mal die Wasserseite entdeckt, da wir mit Speedbooten auf der Elbe unterwegs waren. Wie so richtige Touris halt.
Ich kann aber jeden Mal empfehlen diese Tour mitzumachen: 90 Kilometer pro Stunde auf einem Element, das bei dieser Geschwindigkeit bestimmt die Härte einer Backsteinmauer hat, sind schon eine einmalige Erfahrung.

Am Wochenende haben wir der Konfirmation der Tochter einer Freundin beigewohnt. Und ich habe mal wieder gesehen, dass ich mit Religion im Allgemeinen und Kirche im Speziellen einfach nichts anfangen kann.
Das fängt an mit der Fixierung auf diese ominösen Geschichte auf der alles basiert und geht hin bis zu der seltsamen Art, die religiöse Leute in meinen Augen an sich haben.

Ich würde nicht auf die Idee kommen, jemanden abzusprechen gläubig zu sein. Nur ich kann mit Glauben und Religion nichts anfangen, da ich das Konstrukt, auf dem das Ganze basiert, nur für eine ziemlich schlechte Geschichte halte. Gewürzt mit Allgemeinplätzen und Vorgaben, wie ich mein Leben zu führen habe, die meiner Meinung nach, recht wenig mit der Realität oder einer wünschenswerten Idee zu tun haben.

Hinzu kommt noch, dass sich keiner aus der Kirche darüber aufregt, dass politische Parteien und auch andere Vereine sich das Wort "Christlich" auf die Fahne schreiben, mit der Inklusion, die in der Kirche in Predigten gerne unterstrichen wird, recht wenig zu tun haben.

Das Gute ist, dass keiner weiß, was (und ob überhaupt) einem nach dem Tod erwartet. Das wird bestimmt lustig und aufregend werden.

Der pile of shame an ungelesenen Artikeln wächst und wächst, die Projekte, die ich mir so vorgenommen habe, werden auch nicht weniger (im Gegenteil) und vielleicht ist es eine Idee, durch Niederschreiben von Ideen, Verlinken von Artikeln und Webseiten diese bewußter wahrzunehmen und einzuordnen.

Durch einen Artikel auf kottke inspiriert, dem (noch nicht vollständigen) Schließens meines Facebook-Accounts geschuldet habe ich mir vorgenommen, mein digitales Erbe hier anzutreten. Wie schon mehrere Male vorher fest vorgenommen, versuche ich ab sofort für mich mehr zu bloggen.

Anfangen werde ich damit, dass Tab meines Blogs immer im Browser offen sein wird, um Artikel, die ich lese und spannend finde, zu verlinken und vielleicht sogar zu kommentieren und meine Gedanken dazu niederzuschreiben.

DSGVO

Ich muss mich mal darum kümmern, ob die DSGVO für mich gilt. Wahrscheinlich nicht, weil dieses Blog keine Werbung schaltet, keinen Umsatz in Form von Spenden a la Patreon oder so aeinfährt und auch sonst von keinem Belang ist. Trotzdem mal nach der entsprechenden Passage suchen, da ich ja auch Tracker in der Seite habe. Die könnte ich in dem Zug auch mal ausschalten.

Lustiger wird es heute nicht

Martin Sonneborn hat mal wieder eine Rede im EU-Parlament gehalten. Zum Thema Syrien und Angriffskriege im Allgemeinen. Recht kurz und ich bin immer noch zwiegespalten, wie ich mit der Partei Die Partei umgehen soll. Ob Satire wirklich konstruktiv Politik machen kann oder ob es nur dazu dient, kurz eine Anregung zum Nachdenken zu erhalten.

In meiner Kindheit habe ich Comics verschlungen. Angefangen mit Mickey Mouse und Fix und Foxi über Asterix und später dann die Perlen aus dem Carlsen Verlag wie Gaston und Clever & Smart.
Als das iPad herauskam, gab es auch schnell Apps, mit denen man sich ganze Reihen von Batman-Comics herunterladen konnte. Was sich bei mir schnell im Geldbeutel bemerkbar machte, da so eine Reihe relativ kostengünstig (ich glaube so um die 4-5 Euro, wenn ich mich nicht falsch erinnere) war, aber der Klick, um die nächsten Comics zu lesen, war auch zu schnell gemacht.

In den letzten Jahren habe ich mir dann immer den neuesten Asterix geholt und auch den besten Band (Asterix bei den Schweizern!), aber so richtig gepackt hat es mich nicht. Irgendwie waren die Geschichten einfallslos und der klassische Aufbau von Asterix-Panels konnte mich auch nicht hinter dem Ofen hervorholen. Auch wenn man das den neuen Machern zugutehalten kann, dass sie dem Stil treu bleiben und Asterix nicht einfach kaputtmachen.

Kurz nach Weihnachten bin ich in den hiesigen Comicladen gestolpert und habe mich mal umgeschaut. Wobei mir gleich die Serie "Die Saga der Zwerge" aufgefallen ist und ich mir den zweiten Band mitgenommen habe. Der erste Band war leider vergriffen und so ließ ich ihn noch bestellen.

Und was soll ich sagen: zwar sind die beiden Bände jetzt kein literarisches Artefakt, aber sehr stimmig und (für mich) hervorragend gezeichnet. Und vor allem ziemlich lang und umfangreich. Da sitzt man schon mal ein wenig mehr als eine Stunde, um bis an das Ende zu gelangen. Mal schauen, wohin meine neu entflammte Faszination mich treiben lässt...

Ich habe es gestern Abend endlich mal geschafft, <a href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arrival_(Film)">Arrival</a> zu schauen. Ein Science-Fiction, der von der ersten Begegnung mit Außerirdischen handelt und in der die zwei Protagonisten versuchen, mit den Aliens zu kommunizieren.

Als Nebenplot (ohne jetzt mehr zu verraten) handelt die Geschichte von der Tochter der Hauptdarstellerin, die als Teenager an einer seltenen Form einer Krankheit verstirbt. Um die Krankheit zu visualisieren, wurde die scheinbar dafür gängige Form (Haare ab, Flecken auf der Haut) gewählt, so dass meine erste Assoziation Krebs ist. Immer.

Und da triggert eine Menge in mir. Weil ich den Scheiss auch schon hatte. Oder habe. So genau kann das ja keiner sagen. Wir tragen ja alle Zellen in uns, deren DNA irgendwie kaputt ist und wenn sie aktiver werden, entstehen dadurch diese wunderbaren Tumore. Das Schlimme an dieser Krankheit ist, dass, wenn man einmal dem Tod von der Schippe gesprungen ist, bei jedem quer sitzenden Furz als erstes denkt, dass schon wieder eine Metastase oder ein neuer Tumor mit anderer Zusammenstellung wächst. Und die Diagnostik von Tumoren ist, wie ich das mitbekommen habe, immer noch recht schwer. Man muss schon Glück haben, in einem recht frühen Stadium zum Arzt zu gehen, der dann noch den richtigen Riecher hat, die korrekten Schlüsse zu ziehen.

Fuck you cancer!

Es sind seit der Bundestagswahl ein paar Tage ins Land gegangen und die Sonne geht immer noch jeden Morgen auf. Auch wenn sich die politische Landschaft in diesem Land ganz schön gewandelt hat und das Volksparteiensystem nicht mehr vorhanden ist. Neben den herben Verlusten für die beiden Platzhirsche CDU und SPD und dem Erstarken einer rechten Partei, ist die ehemals als liberale Partei bezeichnete FDP wieder im Bundestag.

Ob jetzt eine Koalition aus CDU, Grünen und FDP zustande kommt oder nicht, wird sich zeigen. Ich hoffe nur, dass die SPD zu ihrem Wort steht und in der Opposition bleibt. Um den rechten Idioten die Stirn zu bieten und Ihnen als drittstärkste Partei nicht die Führungsposition der Opposition zu überlassen. Auch wenn es dieses Amt gar nicht gibt und mit Vorzügen ausgestattet ist.

Ich bin immer noch nicht in eine Partei eingetreten. Ich habe mir meine Gemeindevertretung und auch die Ausschüsse sowie die Parteien angeschaut und habe da keinen Platz für mich gesehen. Vielleicht ist es aber von mir auch ein wenig überheblich so zu denken. Das wird sich zeigen, ganz vom Tisch sind die Überlegungen nicht.

Ich werde nur in meinem Freundes- und Bekanntenkreis noch stärker gegen Alltagsrassismus „Flagge zeigen“. Weiterhin fragen, woher denn die Meinungen kommen, die man so hat und versuchen, meine Argumente vorzutragen. Denn dieser Rassismus ist irgendwie der Nährboden für all den ganzen Scheiss, der sich in diesem Land immer mehr abzeichnet.

"Being safe is scary" prangt in goldenen Lettern über dem Eingang des Museums, an dem normalerweise in gleichen Buchstaben dessen Namen steht: Fridericianum.
Im Gegenteil zu den letzten beiden Ausstellungen sind im Stadtbild von Kassel gefühlt wenig Exponate der weltweit größten Kunstausstellung zu finden. Dafür aber immer mehr Bistro-Stände. Kleinkunst und Verkaufsstände von Künstlern, die nichts mit der Documenta zu tun haben, aber sonst die Wege zwischen den Ausstellungsorten gepflastert haben, sucht man vergeblich. Auch wenn diese in der Vergangenheit ein wenig das Flair mitgeprägt haben. So als Gegenpol zu der "großen" Kunst in den Museen.

Vor ein paar Tagen habe ich dann die Weltkunstausstellung besucht, die unter dem Motto "Von Athen lernen" läuft. Ich würde mich selber als recht uninteressiert in Sachen Kunst beschreiben. Einen großen Teil dieser Kunst verstehe ich einfach nicht und finde keinen Zugang. Klar kann ich die historische Bedeutung von so manchem Kunstwerk (Malereien in der Sixtinischen Kapelle von Michelangelo oder Werken von Leonardo da Vinci) begreifen, aber wenn ich vor scheinbar willkürlich gemalten Farbflächen in Neonfarben stehe, frage ich mich jedes Mal, warum dies so aufregend sein soll.

Ich wurde dann auch gar nicht so richtig enttäuscht, da meine Erwartungen sowieso recht niedrig waren. Aber den richtigen Kracher, der mich gefesselt hätte, gab es leider auch nicht. Man ist so durch die Ausstellungen gewandert, stand vor dem ein oder anderen Kunstwerk und hat sich versucht einzulassen, was einem der Künstler denn damit sagen wollte. Leider gab es eigentlich nie Informationen über dieses Kunstwerk, geschweige denn von einem begleitenden Text, der Denkanstöße hätte verursachen können. Schade drum.

Wenn ich am Meer bin und auf dieses endlose blaue Wasser hinausschaue zieht es mich irgendwie immer raus. Am Liebsten würde ich dann auf einem dieser dicken Schiffe anheuern, die um die Welt fahren und die raue See dort draußen erleben. Vielleicht hört sich das auch ein wenig zu romantisch an und ich stehe eher die ganze Zeit an der Reeling und füttere die Fische.

Andere Dinge, die immer mehr in das nächste Leben verschoben werden, sind das Durchspielen von Computerspielen. Zwar bin ich bei Skyrim schon ziemlich weit, habe den Dragonborn-DLC durch und bin endlich wieder auf den Pfaden der Hauptquest und mit Stufe 37 ist das Spiel auch recht einfach, wenn man wie ich sich auf den klassischen Tank in Form eines Zweihänders und schwerer Rüstung spezialisiert hat, aber momentan ist irgendwie die Luft raus. Auch wenn mich Skyrim nun fast ein dreiviertel Jahr in den Bann gezogen hat und ich auch kein anderes Spiel angefasst habe. Bis neulich.

Da ist nämlich Elite Dangerous für die PS4 erschienen. Ein Spiel, für das ich mir fast einen Windows-Rechner und eine Okulus Rift zugelegt hätte. Elite habe ich damals schon auf dem C64 fasziniert eingelegt. Die elend lange Ladezeit abgewartet und das Spiel nie so recht verstanden. Als dann Anfang der Neunziger Frontier: Elite II rauskam, konnte ich es kaum erwarten, dass auf meinem PC zu spielen und war total enttäuscht. Viel zu schwer, nicht eingängig genug und für einen hitzköpfigen Teenager nicht das richtige Spiel. Mit Lieblingsspielen wie Aces of the Pacific, dem ersten Teil der Das Schwarze Auge-Triologie und Adventures von LucasArts war Elite II damals einfach zu realistisch und mangels Handlung fehlte einem der Antrieb.

Als vor einigen Jahren auf Kickstarter Elite Dangerous angekündigt wurde, war ich aber trotzdem wieder Feuer und Flamme. Die wurde zwar gleich wieder im Keim erstickt, da das Spiel erstmal nur für den PC erscheinen sollte und ich wenig Lust hatte, mehrere tausend Euro in Windows-Hardware zu stecken, aber ich verfolgte das Projekt trotzdem. Nun ist das Spiel für die PlayStation 4 erschienen und ich habe es, obwohl noch nicht mit der Hauptstory von Skyrim fertig, gestartet. Und war dem Spiel verfallen.

Zwar scheint es genauso unzugänglich wie seine Vorgänger zu sein (wobei ich Frontier: First Encounters nie gespielt habe) und ich mir geschworen habe, nach Grand Theft Auto V und Skyrim erstmal kein Open World Spiel mehr anzufassen, aber irgendwie haben mich schon die Tutorials zum Kennenlernen der Schiffsteuerung und Waffen sowie die ersten beiden Stunden im offenen Spiel so angefixt, dass ich nach meinem Urlaub erstmal alle anderen Spiele links liegen lassen werde, um mich in die Tiefen des Alls zu begeben.

Wobei wir dann wieder beim Durchspielen von Spielen angelangt sind. Ein richtiges Ende gibt es ja außer dem Erreichen des Elite-Ranges auch nicht. Und für den bräuchte ich bestimmt mehrere Jahre.

Ich weiß noch, wie ich meinen ersten Computer zum elften (zehnten?) Geburtstag bekommen habe: im örtlichen Metro habe ich meinen Vater angebettelt doch den Amiga 500 zu kaufen und nicht den kleinen Bruder. Und das, obwohl meine Eltern überhaupt gar nicht den Sinn gesehen haben, mir so ein neumodisches Ding in mein Kinderzimmer zu stellen. Zwar hatte mein Vater damals im Büro auch schon zwei Rechner (8088er und ich glaube schon einen 286er), die aber für Textverarbeitung und Steuerdinge benutzt wurden. Wenn sie nicht von uns Kindern zum Flippern oder Frogger-Spielen zweckentfremdet wurden.
Von meinen Freunden hatten fast alle aber einen Commodore C64, was dann den Ausschlag gegeben hat, dass ich auch solch einen bekommen habe. So von wegen Software-Vielfalt und so. Knick-knack, sie verstehen schon.

Nun ist es soweit, dass ich meinem großen Sohn auch einen Rechner in sein Zimmer stellen werde. Er ist zwar schon firm in der Bedienung eines iMacs und auch iPad und iPhone stellen ihn vor keine große Hürde (außer, dass sein iPhone nur für Fahrradtouren mit seinen Kumpels oder ähnliches verwendet werden darf), aber diese Geräte stehen halt nicht direkt in seinem Zimmer.
Da ich noch keine großen Ausgaben haben wollte und alle alten Rechner defekt oder ausgeschlachtet sind, musste Ersatz in Form eines Raspberry Pi her. Viel Rechenpower hat er ja nicht, aber zum Zocken stehen dem Herrn ja auch diverse Konsolen zur Verfügung, auf denen auch schon seine eigenen Nutzerprofile laufen. In erster Linie soll er den Rechner zur Recherche für die Schule, YouTube und seine eigene Musik verwenden. Und vielleicht bekomme ich ihn ja sogar dahin, ein wenig in die Programmierung zu schnuppern. Video- und Audiobearbeitung wird auf dem schmalbrüstigen Prozessor nicht möglich sein, daran hat er die letzten Monate auch in der Schule gefallen dran gefunden, aber da bin ich noch auf Recherche.

Ich habe ihm jetzt erstmal ein aktuelles Raspbian installiert und neben dem schon installierten LibreOffice habe ich LXMusic als MP3-Player auf den kleinen Rechner geworfen. Zum Drucken kann er dank CUPS und hplip auf den im Haushalt befindlichen HP Deskjet-Drucker per Airprint drucken.
Da er ihn zu Ostern bekommen soll möchte ich bis dahin es auch noch schaffen zum Beispiel einen SNES-Emulator inklusive PS3-Controller-Verbindung zum Laufen zu bekommen, damit er neben Minecraft (es gibt eine spezielle Version für den Pi) auch noch ein wenig Mario World oder ähnliches spielen kann.