5-Bagger

5-Bagger

Jetzt weiß ich auch endlich, wie 5 Strikes hintereinander genannt werden.

First Person Tetris

Aus Mighty wird Magic

Aus Mighty wird Magic

Nach fast drei Wochen sehnsüchtigem Warten drückte mir heute endlich der Postbote das kleine Päckchen in die Hand. Die nächsten Tage werden zeigen, ob sie wirklich das Geld wert ist. Aber alleine schon der Umstand, dass nie wieder Kekskrümel mich am Scrollen hindern werden, ist unbezahlbar.

Zum Tunen der Einstellungen soll man sich BetterTouchTool oder MagicPrefs herunterladen.

Steine sortieren sollst Du

Steine sortieren sollst Du; Verpackung
Steine sortieren sollst Du; Check

Fakten

Steine: 5197 (unterschiedliche Steine: 297, wenn ich mich nicht verzählt habe)
Seiten Bauanleitung: 307
Gewicht: Angeblich über 8 Kilogramm
Baubeginn: Anfang Januar

May the Force be with you

May the force be with you

Flugzeughandbremse

Flugzeughandbremse

Zen Coding in Aptana

Zen Coding in Aptana

Programmierer sind ja (meistens) faule Säcke und sparen nicht nur am Quellcode (optimal Optimierung genannt), sondern auch an der zu investierenden Zeit. Da ich zur Zeit auch sehr viel HTML erzeugen darf, bin ich durch Zufall auf zen-coding gestoßen.

zen-coding stellt für HTML- und CSS-Entwickler das NonPlusUltra der Code-Assistenten. Man tippt lediglich ein Pattern wie

html:xt

gefolgt von einer Tastenkombination und schon erstellt zen-coding einen komplettes xHTML-Codegerüst. Für HTML und CSS gibt es dutzende Patterns, die man mittels einer zusätzlichen Datei noch erweitern kann.

Die Einbingung in Aptana ist recht einfach: Man erstellt im Workspace ein zusätzliches Projekt (Name spielt keine Rolle), in dem man das Verzeichnis “scripts” anlegt (natürlich ohne Anführungszeichen). In dieses Verzeichnis extrahiert man das Aptana-Plugin, das man sich vorher von der Google Code-Seite heruntergeladen hat.
Danach nur noch den Workspace bzw. Aptana neu laden und schon sollte Zen Coding im Scriptsmenü erscheinen.

Ab jetzt kann man mit so schönen Patterns wie

ul.meineListe>li.punkt$*5

noch schöneres HTML

<ul class="meineListe">
	<li class="punkt1"></li>
	<li class="punkt2"></li>
	<li class="punkt3"></li>
	<li class="punkt4"></li>
	<li class="punkt5"></li>
</ul>

erzeugen. Ich habe dem Plugin noch folgende Änderungen unterzogen:
Da unter Mac OS X die Tastenkombination ALT+E mit dem Euro-Zeichen hinterlegt ist und ich diese Kombination zum Auslösen des Patterns sowieso recht unglücklich fand, habe ich in der Datei “Expand Abbreviation.js” (im scripts-Verzeichnis) folgende Änderung vorgenommen. In Zeile 5 wurde aus

 * Key: M3+E
 * Key: M1+Enter

und somit kann ich mittels CMD+Entertaste dem Kürzelwahn fröhnen.

Um Zen Coding in allen Editoren von Aptana einzubinden, muss man die Zeile 24 von

var editor_type = zen_coding.getEditorType();

in

var editor_type = zen_coding.getEditorType() || 'html';

ändern.

Herbstmorgen

Herbstmorgen

Raus aus der Herbststimmung

Raus aus der Herbststimmung

Warum ein Browser-Plugin nicht der Messias ist

Warum ein Browser-Plugin nicht der Messias ist

Zugegeben, der Titel klingt ein wenig blasphemisch. Aber die Volksfront von Microsoft wird mitnichten vor dem neuen Plugin von Google zittern: Google Chrome Frame.
Google Chrome Frame ist ein Plugin für den Internet Explorer der Versionen 6, 7 und 8 und erweitert den IE dahingehend, dass ein von der Website ausgeliefertes Meta-Tag den Browser veranlasst, die Webkit-Engine zum Rendern zu verwenden (mehr Informationen kann man hier finden).

Hintergrund des Plugins ist wahrscheinlich der, dass die neuesten Technologien von Google (z.B. Google Wave) auf HTML5 basieren und der Internet Explorer auch in der achten Fassung nicht alle Elemente von HTML5 unterstützt. Google wird also den Benutzer dazu zwingen, dieses Plugin oder einen entsprechend funktionalen anderen Browser zu verwenden, um die neueste Software von ihnen benutzen zu können.

Und das hat heute teilweise zu einem frohlockenden Aufschrei in der Webgemeinde geführt, den ich so nicht nachvollziehen kann. Ein Plugin ist ein Stück Software, das der Benutzer eigenhändig installiert haben muss. Man kann also in keiner Weise voraussetzen, dass mit einem Schlag ein hoher Anteil Internet Explorer-Benutzer in der Lage sind HTML5 vollständig zu interpretieren.
Warum auch? Nur weil Google mit Google Wave versuchen möchte, die Art der bisherigen Kommunikation (Verquickung von E-Mail, Messenging, Social Networks und Realtime Web) zu erweitern? Ich wage mal die Behauptung, dass die Klientel der beharrlichen IE-Benutzer in den ersten Jahren die Zielgruppe dieser neuen Tools sein wird. Entweder haben sie gerade mal E-Mail benutzen gelernt oder sie haben während ihrer beruflichen Tätigkeit nicht die Möglichkeit den Browser zu wechseln oder Plugins zu installieren.

Nette Idee von Google, die bestimmt in den nächsten Jahren dafür sorgen wird, dass der Anteil der Clients, die HTML5 und diverse andere Techniken beherrschen, steigen wird. Aber leider wird der arme Webentwickler, sei es für normale Webseiten oder auch für offen zugägnliche Webanwendungen, nicht darum herumkommen, wie gewohnt für alle Browser mit beachtenswertem Marktanteil zu optimieren.